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Menschenhass?!

Ich lief durch eine dunkle Nacht, ich fühlte mich gut und war glücklich. Die Nacht ist mein Tag, ich liebe die Stille, denn dann höre ich die Schreie, der Menschen. Sie leiden unter diesem Konzept, der Welt, arbeiten,arbeiten und nochmals ARBEITEN. Ich bin frei, kann fliegen wie ein Vogel. Die Nacht ist mein ständiger Begleiter. Sie sagen ich wäre Krank, weil ich nicht nach ihrem Konzept lebe, weil ich am Tag schlafe, doch ich finde das sie Krank sind. Die Schreie in der Stille der Nacht das ist meine Droge, ohne die ich nicht leben kann. Es ist wieder Nacht und meine Zeit beginnt, die Ungeheuer rufen nach mir, ziehen mich in ihren Bann. Meine Aufgabe ist die des Teufels, ich verletze die Menschen, nur wenige die ich Liebe verschone ich davor. Ich verletze, zerstöre und richte Schaden an. Meine Seele gehört dem Teufel, ich habe mich ihm verschrieben. Der Hass zerfrisst mich und ich lasse ihn raus, er zerstört jene die Glauben an dieses Konzept. Ich bin kein Satanist, doch ich hasse die Menschen sie sind der Virus der Welt sie zerstören sie immer mehr deswegen, quäle ich die Menschen, denn sie haben es nicht anders verdient. Ich sehe die gequälten Seelen, die hier wandeln, ich will ihnen helfen, doch die Menschen hindern mich daran. Ich habe keine Angst vor ihnen, denn sie werden mir nichts tuen, sie wissen das ich ihnen nicht schaden will, sie helfen mir hier weiter zu Leben. Es ist meine Bestimmung hier zu bleiben und ihnen zu helfen, denn es gibt wenige die es tuen. Laut den Ärzten bin ich ein Borderliner, ein Grenzgänger, nur weil ich einen erweiterten Horizont habe und die verlorenen seelen höre und sehe... Ich hasse die Menschen und das wird sich nie ändern: NIEMALS
7.11.12 21:49


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Menschenhass?!

Ich lief durch eine dunkle Nacht, ich fühlte mich gut und war glücklich. Die Nacht ist mein Tag, ich liebe die Stille, denn dann höre ich die Schreie, der Menschen. Sie leiden unter diesem Konzept, der Welt, arbeiten,arbeiten und nochmals ARBEITEN. Ich bin frei, kann fliegen wie ein Vogel. Die Nacht ist mein ständiger Begleiter. Sie sagen ich wäre Krank, weil ich nicht nach ihrem Konzept lebe, weil ich am Tag schlafe, doch ich finde das sie Krank sind. Die Schreie in der Stille der Nacht das ist meine Droge, ohne die ich nicht leben kann. Es ist wieder Nacht und meine Zeit beginnt, die Ungeheuer rufen nach mir, ziehen mich in ihren Bann. Meine Aufgabe ist die des Teufels, ich verletze die Menschen, nur wenige die ich Liebe verschone ich davor. Ich verletze, zerstöre und richte Schaden an. Meine Seele gehört dem Teufel, ich habe mich ihm verschrieben. Der Hass zerfrisst mich und ich lasse ihn raus, er zerstört jene die Glauben an dieses Konzept. Ich bin kein Satanist, doch ich hasse die Menschen sie sind der Virus der Welt sie zerstören sie immer mehr deswegen, quäle ich die Menschen, denn sie haben es nicht anders verdient. Ich sehe die gequälten Seelen, die hier wandeln, ich will ihnen helfen, doch die Menschen hindern mich daran. Ich habe keine Angst vor ihnen, denn sie werden mir nichts tuen, sie wissen das ich ihnen nicht schaden will, sie helfen mir hier weiter zu Leben. Es ist meine Bestimmung hier zu bleiben und ihnen zu helfen, denn es gibt wenige die es tuen. Laut den Ärzten bin ich ein Borderliner, ein Grenzgänger, nur weil ich einen erweiterten Horizont habe und die verlorenen seelen höre und sehe... Ich hasse die Menschen und das wird sich nie ändern: NIEMALS
7.11.12 21:38


Abschiedsbrief

Das Mädchen saß alleine in ihrem Zimmer, sie weinte und wusste nicht mehr weiter. Nach Stunden in denen sie geweint hatte, sah sie die Klinge an. Sie schrieb einen Abschiedsbrief: Liebe Mama, wenn du dies liest, bin ich nicht mehr da. Ich wusste einfach nicht mehr weiter, ich war mit meiner Kraft am Ende. Ich habe es dir erzählt Mama... Du wolltest es nicht glauben, du hast gelacht und mit meiner Tante und mit meinem Onkel darüber geredet, Mama wieso hast du das getan? Hasst du mich so sehr?? Ich wollte dir gefallen Mama! Ich wollte dir alles Recht machen, doch ich bin nicht gut genug für dich. Es tat weh und ich wollte einfach nur noch Sterben, Mama egal wie weh du mir getan hast, Ich liebe dich. Doch du hasst mich, du wolltest mich nicht. Weißt du noch als ich dir sagte das Oma mich mit dir verglichen hat? Du meintest dass das eines der schlimmsten Sachen ist die es gibt, warum hast du mich dann mit Papa verglichen Mama? Das tat weh. Jetzt bin ich Tod, und du kannst so tuen als hätte es mich nie gegeben. Während ich dieses Schreibe, weine ich Mama. Ich habe in meinem jungen Leben, viel schlechtes erfahren, aber ich habe trotzdem gekämpft, weil ich dachte du liebst mich. Nun Mama bin ich Tod und meine letzten Worte sind Warum Mama? In liebe deine nicht existierende Tochter Sie laß sich den Brief noch einmal durch, dann steckte sie diesen Brief in einen Briefumschlag und schrieb darauf die Adresse ihrer Mutter, nachdem sie eine Briefmarke darauf geklebt hatte, brachte sie ihn zum Briefkasten. Als sie wieder zuhause war, fing sie an sich die Pulsadern aufzuschneiden, sie lag in einer Lache ihres Blutes und weinte, mit ihrem letzten Atemzug sagte sie:"Warum Mama?"
7.11.12 21:20


Abschiedsbrief

Das Mädchen saß alleine in ihrem Zimmer, sie weinte und wusste nicht mehr weiter. Nach Stunden in denen sie geweint hatte, sah sie die Klinge an. Sie schrieb einen Abschiedsbrief: Liebe Mama, wenn du dies liest, bin ich nicht mehr da. Ich wusste einfach nicht mehr weiter, ich war mit meiner Kraft am Ende. Ich habe es dir erzählt Mama... Du wolltest es nicht glauben, du hast gelacht und mit meiner Tante und mit meinem Onkel darüber geredet, Mama wieso hast du das getan? Hasst du mich so sehr?? Ich wollte dir gefallen Mama! Ich wollte dir alles Recht machen, doch ich bin nicht gut genug für dich. Es tat weh und ich wollte einfach nur noch Sterben, Mama egal wie weh du mir getan hast, Ich liebe dich. Doch du hasst mich, du wolltest mich nicht. Weißt du noch als ich dir sagte das Oma mich mit dir verglichen hat? Du meintest dass das eines der schlimmsten Sachen ist die es gibt, warum hast du mich dann mit Papa verglichen Mama? Das tat weh. Jetzt bin Tod, und du kannst so tuen als hätte es mich nie gegeben. Während ich dieses Schreibe, weine ich Mama. Ich habe in meinem jungen Leben, viel schlechtes erfahren, aber ich habe trotzdem gekämpft, weil ich dachte du liebst mich. Nun Mama bin ich Tod und meine letzten Worte sind Warum Mama? In liebe deine nicht existierende Tochter Sie laß sich den Brief noch einmal durch, dann steckte sie diesen Brief in einen Briefumschlag und schrieb darauf die Adresse ihrer Mutter, nachdem sie eine Briefmarke darauf geklebt hatte, brachte sie ihn zum Briefkasten. Als sie wieder zuhause war, fing sie an sich die Pulsadern aufzuschneiden, sie lag in einer Lache ihres Blutes und weinte, mit ihrem letzten Atemzug sagte sie:"Warum Mama?"
7.11.12 21:15





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